Fallsupervision und Teamsupervision

Fallsupervision und Teamsupervision für Arbeitsgemeinschaften im psychosozialen und medizinischen Berufsfeld.

Fallsupervision

  • Was brauchen Sie, um wieder handlungsfähig zu werden? Und was noch?
  • Was brauchen Sie, um handlungsfähig zu bleiben? Und was noch?
  • Welche Strategien haben Sie im Umgang mit Ihren Klienten schon angewendet? Und welche möchten Sie noch anwenden?
  • Welche Erklärungen halten Sie bereit, wenn Sie Ihren Erfolg erläutern sollen? Und welche bei Misserfolgen?
  • Was löst der einzelne Fall/Klient bei Ihnen aus? Wie können Sie das nutzen?

 

Teamsupervision

  • Was macht Sie zu einem guten Team und weshalb? An was könnte das erkannt werden?
  • Wer fördert in Ihrem Team die Zusammenarbeit?
  • Gibt es in Ihrem Team eine gemeinsame Vorstellung von Zielen?
  • Wer bringt welche hilfreichen Fähigkeiten und Eigenschaften ins Team?
  • Wohin möchten Sie mit Ihrem Team in die Zukunft segeln?
  • Wie möchten Sie miteinander umgehen? An was würden das Aussenstehende erkennen?

 

Beratungs-Design

Fragen, wie ich sie als Beispiele oben aufgelistet habe, kommen ebenso zum Einsatz wie Methoden, die verschiedene Sinne einbeziehen. Der Perspektivenwechsel bringt gerade auch auf der Sinnesebene oft neue Erkenntnisse und Lösungsideen, weil der Überraschungseffekt unsere Aufmerksamkeit bündelt. Dazu gehören Strukturaufstellungen, neurosystemische Interaktionen, ausgewählte Tools aus dem NLP und der Organisationsentwicklung.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – (Aristoteles). Darum bin ich überzeugt, dass es auf die Interaktion, die Kommunikation ankommt, ob und wie ein Team sein Potential bereits ausschöpfen kann oder noch nicht. Die Reflektion ist der Anfang von besserer Zusammenarbeit, weil dadurch stärkende Erkenntnisse für die Zukunft nutzbar gemacht werden.

Fallsupervision und Teamsupervision lassen sich nicht immer klar voneinander trennen, da in der Arbeit mit Menschen die Menschen selbst „Werkzeug“ und „Werkstück“ sind. Wie wir arbeiten, zusammen arbeiten und uns weiter entwickeln, hängt aus meiner Sicht von der Reflektionskompetenz aller Teammitglieder ab. In der Supervision kann genau dies situationsgerecht geübt werden.

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