über loesen.ch

Arno Walti

Arno Walti

  • Geschäftsführer / Inhaber / Coach
  • Systemisch-lösungsorientierter Kurzzeitberater und -therapeut
  • Dozent Feusi (Ausbildung für Ausbildner)
  • Sozialpädagoge FH

 

Kurz-Konzept

Haltung

Meiner Arbeit liegen die folgenden lösungsorientierten Annahmen und Handlungsansätze zu Grunde:

  1. Probleme sind Herausforderungen, die jeder Mensch auf persönliche Art zu bewältigen versucht.
  2. Ich gehe davon aus, dass alle Menschen ihrem Leben einen positiven Sinn geben wollen und dass die nötigen Ressourcen dazu vorhanden sind. In eigener Sache sind wir alle kundig und kompetent.
  3. Es ist hilfreich und nützlich, dem Gegenüber sorgfältig zuzuhören und ernst zu nehmen, was er/sie sagt.
  4. Wenn du dich am Gelingen und an den nächsten kleinen Schritten orientierst, findest du eher einen Weg.
  5. Nichts ist immer gleich, Ausnahmen deuten auf Lösungen hin.
  6. Menschen beeinflussen sich gegenseitig. Sie kooperieren und entwickeln sich eher und leichter in einem Umfeld, das ihre Stärken und Fähigkeiten unterstützt.
  7. Jede Reaktion ist eine Form von Kooperation, Widerstand auch.
  8. Meist gibt es gute Gründe für das Auftreten eines bestimmten Verhaltens.
  9. Man muss einem Problem nicht auf den Grund gehen, da die Lösung nichts mit dem Problem zu tun haben muss.
  10. Wenn etwas funktioniert, mach mehr davon.
  11. Wenn etwas nicht funktioniert, mach etwas anderes.

Methodik

Die lösungsorientierte Gesprächsführung ist die vorherrschende Gestaltungsmethode  der Arbeitsbeziehung. Daneben kommen hilfreiche Instrumente aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren), hypnosystemische Ansätze sowie Werkzeuge aus der verhaltensorientierten Sozialpädagogik zur Anwendung.

Im Einzelsetting wende ich auch die Methode des Wingwave-Coachings (eine Weiterentwicklung des EMDR) an.

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verbesserung des Selbstwertgefühls und der Problemlösekompetenzen kommt häufig das ressourcenstärkende Programm von Ben Furman „Ich schaff’s“ zum Einsatz. Mit Erwachsenen eher das „Zürcher Ressourcenmodell“.

Die Sitzungen können an verschiedenen Orten stattfinden: Bei Klienten zu Hause oder am Arbeitsplatz, im Raum von loesen.ch in Bern, draussen in der Natur oder an anderen Orten.

Ziele

Ziele werden grundsätzlich von den Klienten definiert. Beim Finden und Benennen erhalten die Klienten wenn nötig Assistenz unter Berücksichtigung, dass ich nicht wissen kann, wie das Ziel aussieht. Bei unfreiwilligen Klienten wird mit den Vorgaben der zuweisenden Stellen gearbeitet und innerhalb dieses Rahmens ein Ziel entwickelt. Die Vorgaben von zuweisenden Stellen sind verbindliche Bedingungen, in denen die Zielentwicklung stattfinden kann.

Es gilt, die Bedingungen des Settings für die Fortschritte der Klienten möglichst optimal anzupassen. Dazu gehören neben der sichtbaren lösungsorientierten Haltung sorgfältig ausgewählte Instrumente und eine Offenheit gegenüber dem Prozessverlauf.

Qualitätssicherung

  • Ressourcenorientierte Prozessdokumentation: Ressourceninventar, Ziele, Lösungsversuche, Fortschritte, angewendete Methoden.
  • IT-Systeme und Kundendaten werden nach aktuellem Stand der Kenntnisse bestmöglich gesichert. Es gilt das Prinzip: so wenig Klientendaten wie möglich, so viel wie nötig.
  • Hygienevorschriften, insbesondere Hände waschen und desinfizieren nach Klientenbesuchen.
  • Persönliche Gesundheitsvorsorge in psychischen und physischen Belangen.
  • Supervision und Intervision.
  • Mitgliedschaft bei Systemis.ch und Verpflichtung zur Einhaltung deren Ethikrichtlinien.

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB.2013

 

Tarife

Familiencoaching (60 Min.)                  Fr. 140.–

Einzelcoaching (60 Min.)                        Fr. 120.–

Beziehungscoaching (60 Min.)            Fr. 140.–

Berichte nach Aufwand zu Fr. 120.–/Std.

 

Formulare

Kostengutsprache.2014.06

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